Wie CoorsTek aus 34 Anbietern die richtige Skills-Management-Plattform wählte
Über 200 Matrizen, 10 Sprachen und eine globale Standardisierung validierter Kompetenzen, mit Erwartungen, die für jede Führungskraft und jeden Mitarbeiter sichtbar sind.
Company at a glance
- Branche
- Herstellung von Glas, Keramik und Beton
- Hauptsitz
- Golden, Colorado, USA
- Standorte
- 50+
- Gegründet
- 1910
- Mitarbeiter
- 5,000-7,000
- Integriert mit
- Workday HR, PowerBi, SSO
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Ein System, das funktionierte – bis es das nicht mehr tat
CoorsTek, Inc. stellt fortschrittliche Keramikkomponenten für einige der anspruchsvollsten Anwendungen der Welt her. Mit Standorten in mehreren Ländern und einer Belegschaft, die für Hunderte von Rollen qualifiziert sein muss, ist die Kompetenzverfolgung das Rückgrat der operativen Infrastruktur des Unternehmens.
Lange Zeit war diese Infrastruktur Excel, gehostet in Microsoft Teams, um eine cloudbasierte, gemeinsame Ebene zu schaffen. Es war praktikabel, aber es funktionierte nicht immer.
„Der Knackpunkt war, dass wir ein System hatten, das funktionierte, unsere Kompetenzen verfolgte und uns die Daten zurücklieferte, aber dazu neigte, zu fragmentieren und zusammenzubrechen“, sagte Bridget Haley, Senior Instructional Designer bei CoorsTek. „Wenn die Leute ihre Blätter aktualisierten, erhielten sie eine Fehlermeldung, und wir mussten zurückgehen und das Problem beheben.“
Mit über 200 Matrizen, die allein im Land verwendet wurden, war dieser Fehlerbehebungsaufwand untragbar, insbesondere ohne dedizierte interne Kapazitäten zur Wartung.
Eine rigorose Suche mit einem überraschenden Ergebnis
Um eine Lösung zu finden, führte CoorsTek eine formale Bewertung von 33 oder 34 Anbietern durch, die anhand von zwei spezifischen Kriterien beurteilt wurden.
Das erste war die Mehrsprachigkeit. CoorsTek ist an seinen globalen Standorten in 10 Sprachen tätig. Allein diese Anforderung halbierte das Feld.
Das zweite war eine echte Skills-Matrix-Oberfläche. Für die Führungskräfte von CoorsTek ist die Möglichkeit, Mitarbeiter anhand von Kompetenzen, Fertigkeiten und Prozessen in einer visuellen Matrix zu betrachten, die Grundlage für ihre Entscheidungen.
„Die Matrix war wirklich, wirklich wichtig. Und überraschenderweise blieb uns nur ein Unternehmen. Nur AG5 erfüllte diese beiden Bedingungen“, sagte Haley.
Wir haben 33 oder 34 verschiedene Lösungen anhand von zwei Kriterien bewertet, und überraschenderweise blieb uns nur ein Unternehmen. Nur AG5 erfüllte diese beiden Bedingungen.
Bridget Haley
Senior Instructional Designer, CoorsTek, Inc.

Von Annahmen zu tatsächlichen Erwartungen
Eines der aufschlussreichsten Details in der Geschichte von CoorsTek betrifft, was das Unternehmen tat, bevor es Entwicklungsziele richtig verfolgen konnte. Mit einer vierstufigen Kompetenzskala wurde bei den meisten Mitarbeitern angenommen, dass sie Level drei anstrebten. Dies lag nicht daran, dass es das richtige Ziel für alle war, sondern daran, dass es keine Möglichkeit gab, etwas anderes festzulegen.
„Das ist nur eine allgemeine Annahme, die wir getroffen haben, weil wir es vorher nicht verfolgen konnten. Aber jetzt mit AG5 können wir tatsächlich festlegen: Diese Person muss nur Level zwei erreichen, oder diese Person muss bis Level vier kommen, damit sie andere schulen kann“, sagte Haley.
Diese Verschiebung von einer pauschalen Annahme zu einer individuellen Erwartung verändert die Bedeutung der Entwicklung. Führungskräfte können sinnvolle Ziele setzen, und Mitarbeiter können genau sehen, was von ihnen erwartet wird. Dedizierte Trainer in jeder Einrichtung haben auch die Möglichkeit, Personen bei der Erreichung dieser spezifischen Ziele zu unterstützen.
Diese Erwartung ist nicht nur für die Führungskraft sichtbar, sondern wir können sie jetzt auch im System sehen.
Bridget Haley
Senior Instructional Designer, CoorsTek, Inc.
Aufbau für eine globale Zukunft
Die Ambitionen von CoorsTek reichen weit über die aktuelle Einführung hinaus. Ziel ist es, alle globalen Standorte zu erreichen und eine gemeinsame Sprache für Kompetenzen über Grenzen hinweg zu schaffen, sodass jedes Gespräch über die Arbeitskraftkapazität direkt auf ein anderes abgebildet werden kann, egal wo es stattfindet.
„Wir wollen sicherstellen, dass wir sie auf eine ziemlich einheitliche Weise unterstützen können, damit wir über Kompetenzen in den USA auf die gleiche Weise sprechen können wie über Kompetenzen in Japan“, sagte Haley.
Die Einarbeitung verlief reibungslos, und das Team ist der Meinung, dass es ein Verständnis aufbaut, das dem Unternehmen langfristig dienen wird. Eine solche Beziehung war genau das, worum es bei 34 bewerteten Anbietern und einem klaren Gewinner immer gehen sollte.
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